Geo empfiehlt Hörspaziergang Friedrichshain im Juli 2018

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"Die Liste an Sehenswürdigkeiten in Berlin ist lang. Doch wer den Stadtstaat abseits von Alexanderplatz und Brandenburger Tor erkunden möchte, der sollte sich diese Tipps genauer ansehen", meint GEO und empfiehlt unter 'Alternative Stadtführungen' den Hörspaziergang Friedrichshain. Hier geht's zum Artikel.

Märkische Oderzeitung im Juli 2018

Link zu Artikel der Märkischen Oderzeitung

Problemviertel und Künstlerkiez: Wo Berlin noch echt ist

Berlin Dönerbuden, Spielhöllen, alternative Cafés und Galerien:  Der Wedding, einst proletarische Hochburg, heute Hartz-IV geplagt, ist immer noch raues Pflaster, zieht aber auch Kreative an. Ein neuer Hör-Spaziergang führt zu alten Fabriken, neuen Lokalen, Brachflächen und an die idyllische Panke.

„Hey, bleib mal stehen“, sagt der Mann im Ohr.  Der Torbogen an der Prinzenallee wirkt unscheinbar. „OASE“ steht in bunten Lettern über dem Eingang, der  zur alten Hutfabrik führt. Aus den Kopfhörern dringt plötzlich das Rattern von Maschinen.  „Überall im Hof liegen Stoffreste verstreut, oben im zweiten Stock öffnet sich ein Fenster, und eine Kiste mit schwarzem Stoff fällt auf den Hofboden“, lässt die Stimme die Vergangenheit wieder auferstehen.Die Besitzer der Hutfabrik wurden von den Nazis deportiert. Das über 100 Jahre alte Gebäude stand in den 80er-Jahren auf der Abrissliste. Doch die Weddinger besetzten es. Irgendwann konnten es die Hausbesetzer übernehmen und ein legales gemeinschaftliches Wohnprojekt daraus machen.

Eine Geschichte, die so ganz typisch für Berlin ist. Aber auch eine, die immer seltener wird. „Während in Prenzlauer Berg und Kreuzberg der kreative Spielraum knapp geworden ist, hält der Wedding noch jene Freiräume bereit, die in Berlin so sehr gefragt sind“, sagt Ruben Kurschat von „Stadt im Ohr“. Seit 2006 bietet er Stadtführungen mit kleinen, nicht einmal handtellergroßen Audio-Guides an. Zuerst zu Sehenswürdigkeiten in Mitte. „Irgendwann haben wir gemerkt, je ferner die Touren vom Mainstream sind, umso besser.“

Und so trifft man auf dem neuen Hörspaziergang „Werkstatt Wedding“ nicht auf einen einzigen Touristen. Die Tour mit 14 Hörstationen führt vorbei an billigen Bäckern, Sperrmüll und neuen Cafés, die Idealisten und Geschäftstüchtige in jahrelang leerstehenden Ladenlokalen eröffnet haben.  „Gehe weiter zum „Kamine und Weine“, rät der Mann im Ohr und bittet seine Zuhörer durch die Scheiben des Ladens zu gucken, der beides verkauft. Drinnen sieht man selbstgezimmerte Bänke und Tische. In den Holzregalen stehen Weine und Oliven. „Das war hier total die Ruine“, erzählt Inhaber Heiko Schmidt auf dem Hörspiel. „Es war aber auch schön, mit nichts außer ein bisschen Erfahrung etwas Neues zu schaffen.“

Und so kommen zwischen allgemeinen Erklärungen, poetischen Zwischenbetrachtungen und Rap-Einlagen von Weddinger Immigranten-Kids auch immer wieder Anwohner und Zeitzeugen zu Wort. „Ich komme aus dem Süden, da sind alle so satt. Das halt ich nicht aus. Ich muss da wohnen, wo noch Fragen gestellt werden“, sagt eine Zugezogene. Eine Künstlerin erzählt, wie sie mit Bauwagen und Dixi-Klo im Hochsommer eine der alten Brandmauern neben einem verwahrlosten Spielplatz bemalen durfte. Betreten, wie vom Audio-Guide gefordert, kann man ihn nicht. Ein Zaun umschließt die morbide Anlage. Und so kann es passieren, dass der beschriebene Wandel die monatelange Recherche überholt.

Also weiter zur Osloer Straße. An der Currywurstbude auf der Mittelinsel köpfen Hartz-IV-Empfänger schon vormittags das erste Bier. Der Blick reicht fast bis zur Bornholmer Brücke. „Das hier war das erste, was die Ossis vom Westen sahen, als sie 1989 über den Grenzübergang strömten“, sagt die Stimme. Und berichtet, wie sich der damalige Bürgermeister des armen Weddings gegen eine Bezirkszusammenlegung mit dem damals noch heruntergekommenen Prenzlauer Berg sträubte.

Der Verkehr tost dort mit 80 Dezibel. „Die Wohnungen an lauten Orten sind billiger“, erklärt der Guide und fragt: „Wann hast Du das letzte Mal Geld für Ruhe bezahlt?

Die gibt es nur wenige Schritte weiter kostenlos. Ein Pflasterweg führt an der Panke entlang. Enten lassen sich unter schattenspendenden Bäumen in der Strömung treiben. Sanftes Plätschern löst plötzlich die Geräusche der hektischen Großstadt ab. Eine weibliche Stimme aus dem Kopfhörer erzählt von einem Jungen am Ufer, der sehnsüchtig auf ein rotes Kinderfahrrad blickt, das zwischen den Steinen im Kanal hängengeblieben ist. Und tatsächlich, auf einer der kleinen Brücken sieht man plötzlich das rote Gestell aus dem Wasser blitzen. In alten Backsteinfabriken haben sich einige Künstler angesiedelt.

Aus diesem unverhofften Naturidyll tritt man plötzlich hinaus an eine Ecke mit all den Kontrasten, die Berlin immer ausgemacht hat. Spielhallen, Billigfriseure und Shisha-Bars sind zwar schon wieder zu sehen. Doch wir verweilen auf Liegestühlen unter hohen Ahornblättern neben einer Brandmauer, deren Werbung genauso eine romantische Patina angesetzt hat wie das Graffiti an den alten Ziegelmauern. Der Eismann hat den kleinen Biergarten am steinernen Panke-Ufer improvisiert. Abends sei es noch schöner, dann gibt es auch Live-Musik, erzählt der Weddinger, der seit 20 Jahren sein Geschäft führt. Auch er verkauft inzwischen Latte und Minz-Eis. Die Prenzelberger, die jetzt mit ihrem „Designer-Getue herüberschwappen“, gehen ihm trotzdem „auf den Zünder“. Die Stadt sei kaum noch wiederzuerkennen, findet er. „Der Wedding ist der einzige Ort, der noch echt Berlin ist.“

Den Audioguide mit dem rund einstündigen Hörspiel kann man für neun Euro im Rosa-Parks-Café in der Soldiner Straße 32 täglich (außer montags) von 11 bis 19 Uhr ausleihen oder für die Smartphone-App oder mp3-Player unter www.stadt-im-ohr.de herunterladen.

Siegessäule im Juni 2018

Siegessäule im Juni 2018

Tagesspiegel - Leute im Mai 2018

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- CORINNA VON BODISCOS TIPP FÜR SIE -

Der Weg ist das Ziel nach Queertopia. Dieses Paradox erfährt man laufend und hörend beim neuen Audiowalk von „Stadt im Ohr“. Die Autorin Anna Wegricht hat nicht nur viele Bücher zur Themenverknüpfung „queer-feministische Utopien“ gewälzt, sondern auch bei einem Weimarer Literaturzirkel Originaltöne gesammelt, die Gender-Studies-Expertin Lena Eckhardt und die Stimmtrainerin Tinainterviewt.

Diese O-Töne verbinden die wissenschaftliche Theorie mit dem Alltag, indem die Hörer*innen beispielsweise zeitweise am Literaturzirkel teilnehmen. Trotzdem muss bei dieser Fülle und Komplexität an Begriffen eine Menge verstehbar gemacht werden. Was ist überhaupt eine Utopie, was meint queer und warum in Verbindung mit feministisch, was ist eine Heterotopie? Da kann der*dem Hörer*in schon mal der Kopf explodieren, doch: Laufend geht es besser und es lohnt sich. Die Autorin und ein männlicher Sprecher begleiten die Komposition von Originaltönen und schalten sich ein, wenn etwas zu schnell geht, fassen zusammen oder raten auch mal zum Hinsetzen.

Queer sein geht nicht, queer leben schon? Auf Wikipedia werden Personen oder Handlungen, die von der Norm abweichen als „queer“ bezeichnet. Aber „queer ist nicht nur gegen die Norm, sondern auch eine Diversifizierung“, so Eckhardt. Und außerdem stehe queer für Bewegung: queer leben, denken und begehren. Das passt auch zum Audiowalk. An diesem roten Faden entlang dröseln sich hörend Komplexitäten auf – sie verbinden die Form mit dem Inhalt.

Können wir jemals ankommen in Queertopia? „Du kannst ruhig schon mal losgehen. Die Richtung ist egal. Es gibt keinen geraden Weg nach Queertopia.“ Na dann mal los! Die Walk-Premiere mit anschließendem Autorinnen-Gespräch ist am 02.07., Anmeldung hier. Das MP3 für den Walk können Sie sich samt Kopfhörer ab dem 03.07. von 10-20h im Café Blume an der Hasenheide (Fontanestraße 32) für 9€ ausleihen. Oder Sie laden bei Stadt im Ohr das Audio über die App und wählen selbst einen „Nicht-Ort“ (= Heterotopie, aber ich will ja nicht alles verraten) in Xhain aus. Vorschläge: Görlitzer Park, das Ostkreuz, die Stadtwildnis im Gleisdreieckpark… stadt-im-ohr.de

Berliner Kinder- und Familienzeitung im Juli 2017

Berliner Kinder- und Familienzeitung im Juli 2017

Berliner Woche im Juni 2017

Berliner Woche im Juni 2017

Radioeins im August 2016

Ruben Kurschat bei Radioeins. Foto (c) Jochen Saupe
Foto (c) Jochen Saupe

Radioeins lud stadt im ohr in die Sendung "Sommer unterm Dach" auf die Terrasse des BIKINI Berlin. Silke Super unterhielt sich mit Ruben Kurschat über tanzende Friedenauer und eine Stadtführung, in der Fakten und Fiktion eine ganz besondere Hochzeit feiern.

Reisereporter im August 2016

stadt im ohr bei Reisereporter

Funkhaus Europa im August 2015

Öffnet funkhaus europa - Player in neuem Fenster

Berlin ist eine der aufregendsten Metropolen der Welt. funkhaus europa lädt die fast 200.000 Einwohner mit türkischen Wurzeln ein, mehr über ihre Stadt zu erfahren.

Berliner Woche im Juni 2015

Berliner Woche, Juni 2015

Berliner Morgenpost Familienmagazin im Juni 2015

Berliner Morgenpost im Juni 2016

fairkehr VCD-Magazin April/Mai 2014

Artikel in fairkehr

"Sehr schöne Audiotouren durch Berlin"

Das Magazin des Verkehrsclub Deutschland empfiehlt unsere Stadtführungen im Hörspielformat in seiner Frühlingsausgabe.

Museumsportal Berlin November 2013

Zum Artikel im Museumsportal Berlin

Ein Hörvergnügen der besonderen Art bietet die Audiotour "Mitte-Schritte", die in den Sprachen Deutsch, Englisch und Italienisch erhältlich ist. Beginnend am Alexanderplatz führt die Tour, auf der sich die beiden Berlin-Experten Anna Guchinski und Karl Lehmann unterhalten, durch die historische Mitte vorbei am Neptunbrunnen, Lustgarten und Alten Museum...

Hier geht es zum kompletten Artikel.

Berliner Zeitung am 06.10.2013

Zum Artikel in der Berliner Zeitung

Erwachsene nur in Begleitung von Kindern – Andrej weiß noch, wie sehr er staunte, als ein Freund ihm das Schild vorlas. Es hing an der Tür vom Kinder-Café im Haus des Kindes am Strausberger Platz. Mehr als 40 Jahre war er nicht mehr in Berlin, jetzt ist er zurückgekehrt. Er möchte sich an seine Kindheit erinnern. Andrej hat Glück, Manfred hilft ihm. Manfred ist der Hausmeister des Plattenbau-Ensembles rund um den Platz der Vereinten Nationen in Friedrichshain...

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Tempelhof-Schöneberg-Journal im September 2013

Schöneberg-Tempelhof-Journal

"Lassen Sie sich ruhig verführen. Ein Käffchen zum Auftakt und ein Keks in der Hand können nicht schaden, bevor Sie durch die deutsche Geschichten spazieren..."
Um den Artikel zu lesen, klicken Sie bitte auf das Bild.

Hannoversche Allgemeine Zeitung am 20.7.2013

Hannoversche Allgmeine Zeitung

"Hör-Rundgänge durch die Hauptstadt werden immer beliebter - viele Sprachen im Angebot" titelt die HAZ.
Zum Vergrößern des Artikels klicken Sie bitte auf das Bild.

radioeins am 20.5.2013

Logo radioeins

Kopfhörer auf den Ohren und Tränen in den Augen - Die radioeins-Reporterin Katja Weber war mit dem Ü-Wagen im Westberliner Ortsteil Friedenau unterwegs. Dort traf sie auf stadt im ohr und sendete einen Life-Bericht zu unserem neuen Hörspiel zum Mitlaufen. 

Stadtteilzeitung Schöneberg am 5.5.2013

Schöneberger Stadtteilzeitung

"Ein informativer Spaziergang, der einen gedanklich weiter bringt" befindet der Redakteur der Stadtteilzeitung Schöneberg über unseren neuen akustischen Stadtrundgang durch Friedenau. Und: "Mir hat es Spaß gemacht und ich habe wieder viel gelernt, obwohl ich hier schon so lange wohne."

Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

Berlin für Insider am 13.4.2013

Berlin für Insider

Eine neuer Hörspaziergang durch Berlins schönste Landgemeinde

"...In einer aufwändig gestalteten Hörproduktion führen die Macher einer neuen Audiotour an sehr unterschiedliche Punkte der Landgemeinde und lassen die Geschichte des Ortsteils, die exemplarisch auch für die deutsche Geschichte steht, passieren..."

Hier geht's zum ganzen Artikel...

rbb radioeins am 26.06.2012

radioeins

stadt im ohr erklärt im Interview auf radioeins, warum der Hörspaziergang über das Leben in DDR-Baudenkmälern "Zwischen Schlange und Schwan" heißt. Ein Gespräch über die Subjektivität von Geschichte und skurile Begegnungen.

MITTESCHÖN am 22.06.2012

Zum Blog-Eintrag

... Allen Eltern, die ihrem Kind die Stadt etwas näher bringen möchten, seien die beiden Familienhörspiele “Der Kater vom Helmholzplatz” und “Zwischen den Welten”, eine Audiotour zum Mitlaufen über die Oberbaumbrücke, ans Herz gelegt. Einfacher wird man den Kleinen Historie wohl kaum beibringen können.

Hier gibt es den ganzen Artikel...

Berliner Runde auf Radio 88.4 am 19.06.2012

Studio Ansage

Ruben Kurschat stellt in der Berliner Runde auf "Studio Ansage 88.4" die Geschichte der Audiotour über das Leben in DDR-Baudenkmälern "Zwischen Schlange und Schwan" vor.

Kölner Stadt-Anzeiger am 13.06.2012

stadt im ohr im Kölner Stadt-Anzeiger

'Wer keine Lust auf einen klassischen Stadtführer hat und Außergewöhnliches über die Hauptstadt erfahren möchte, dem seien die Audioguides Berlin empfohlen.'

Unter der Überschrift "Besondere Stadtführungen" stellt die auflagenstärkste Tageszeitung im Großraum Köln unsere Hörspiele zum Mitlaufen vor.

die tageszeitung am 02.06.2012

zum taz-Artikel

Stadtrundgänge sind für Kinder doch meist ziemlich dröge. Anders ist das, wenn die Familie mit Kindern zwischen neun und 13 Jahren das Areal per Hörspiel zum Mitlaufen erkundet. "Zwischen den Welten" von stadt im ohr ist so eines und spielt an der Oberbaumbrücke, die Kreuzberg mit Friedrichshain verbindet.

Hier geht's zum ganzen Artikel...

Der Wedding - Das Magazin für Alltagskultur, Ausgabe 4

Der Wedding - Das Magazin für Alltagskultur

Briefkästen in einer ausgedienten Bushaltestelle, ein Programmkino in einer ehemaligen Eckkneipe: Zwischen Prinzenallee und Uferhallen erzählt der Hörspaziergang 'Werkstatt Wedding' Geschichten über das Leben und Arbeiten im Kiez. Im Vorbeigehen entdeckt der Zuhörer grüne Paradiese im grauen Häusermeer und lauscht dem Großstadtlärm an 'Klangkreuzungen'. Am Ende betritt er eine Telefonzelle und wird selbst zum Akteur.

blog.storytude.com am 13.2.2012

Logo Storytude

Schlange, Schwan und rote Backen

Einen winterlichen Tag hat sie sich ausgesucht für ihre Reise in die Welt der DDR-Baudenkmäler zwischen Mont Klamott und Weberwiese. Kalt aber kurzweilig - so beginnt der Text von Nora Henriette-Friedel, Dramaturgin und freie Journalistin (u.a. für 'Zitty') über den jüngsten Audiospaziergang "Zwischen Schlange und Schwan". Den größten Spaß hatte sie mit dem Entdecktor, denn mit diesem "... Gerät, das zu diversen Themen O-Tönen ausspuckt, wird so etwas wie ein 'Hörspiel im Hörspiel' eingeführt – eine gewitzte Idee."

Der komplette Beitrag findet sich hier.

Prenzlauer Berg kompakt 2012

Ein Kater wird zum beliebten Gast auf Kindergeburtstagen

apercu-Verlag im Oktober 2011

Hörspaziergang Friedrichshain im Magazin des apercu-Verlages

"Die Hörspaziergänge sind sorgfältig recherchiert und werden durch Schauspieler umgesetzt", schreibt der apercu-Verlag in seinem jüngsten Magazin zu Friedrichshain-Kreuzberg. Damit hat er in einem Satz die beiden Elemente unserer Arbeit genannt, die für uns selbst die aufregendsten und erfüllendsten sind: Die Phase der Recherche, wenn wir in Tonarchiven und Bibliotheken versinken und mit vielen BewohnerInnen, PolitikerInnen und sonstigen Fachleuten sprechen. Und die intensive Zeit während der Aufnahmen und des Schnitts im Tonstudio, wenn wir dem künftigen Hörspaziergang sein akustisches Kleid verpassen.

Der Artikel öffnet sich durch Klick auf das Bild.

Radio 98,2 am 04.08.2011

Radio 98,2 Paradiso

Berlinerkundungen auch für Berliner? Tobias Kley erklärt im Interview mit Radio Paradiso weshalb die Hörspiele zum Mitlaufen von stadt im ohr Einheimische, Zugezogene und Touristen gleichermaßen ansprechen.

ytti - Ausflüge & Freizeittipps für Berlin mit Kindern. Am 18.07.2011

Logo ytti.de

Berlin entdecken - ein Hörspielausflug mit Kindern

Zwischen den Welten – ein märchenhafter Hörspielspaziergang für Kinder und Erwachsene an der Oberbaumbrücke in Berlin Kreuzberg.

Wir starteten mit der ganzen Familien und begegneten auf der Oberbaumbrücke dem Drachen Dschali, dem Bewohner eines der beiden Türme, der die Fähiglkeit besitzt durch die Zeit zu reisen. Gemeinsam mit Dschali lernen wir den Herold, einen Königsboten kennen. Dieser verkündet, dass die Spree fortan an ihrem Eintritt nach Berlin mit einem großen Holzstamm – dem Oberbaum – verschlossen werden soll. Wir reisen weiter zurück zu Zimmerleuten, die hier ...

Der Tagesspiegel am 15.06.2011

Der Tagesspiegel über Werkstatt Wedding

...Die scheinbaren Banalitäten des Alltags werden verknüpft mit den Realitäten der Weddinger, dabei wird auch Politisches angesprochen. Die Sanierungen, Mietsteigerungen und Veränderungen im Kiez werden thematisiert und plötzlich bemerkt der Hörer das Transparent, das von einem der Häuser an der Osloer Straße hängt: "Erstklassig, Stillvoll, Einzigartig. Modern sanierte Wohnungen mit Terrasse zu vermieten."... zum Artikel

Neues Deutschland am 8.3.2011

Artikel aus dem ND

rbb-Beitrag vom 21.02.2011

Radio Fritz über Hörspaziergang Friedrichshain am 21.2.2011

Zum Tage des Fremdenführers machte sich Julia Illmer von Radio Fritz auf eine Stadterkundungsreise im Hörspielformat.

Hier ist der Beitrag:

 

 

Mitarbeiterzeitschrift der Kassenärztlichen Bundesvereinigung im Juli 2010

Hörbare Schritte in Friedrichshain und Mitte

KULTUR(VER)FÜHRER im Oktober 2009

stadt im ohr  im KULTUR(VER)FÜHRER im Oktober 2009

Motor FM am 17.07.2009

In der Kreativwerkstatt gibt es diesmal „Theater auf die Ohren“.

Das ist nämlich das Konzept von stadt im ohr, die keine typischen Audioguides zur Erkundung Berlins gestalten, sondern Hörspiele zum Mitlaufen produzieren. Das neueste heißt der „Kater vom Helmholtzplatz“. Gedacht ist die Audiotour  für junge Familien mit Kindern, die die...

Hier geht's zum Radiobeitrag von Motor FM

Berliner Woche, 04.03.2009

Berliner Woche 04.03.2009

Uniradio Berlin-Brandenburg im März 2009

Berliner Woche, 10.12.2008

Berliner Woche, 10.12.2008

Goldstück, 19. März 2008

Du bist am Wochenende in der Hauptstadt und willst was ganz Besonderes machen, dafür aber auch fast kein Geld ausgeben, denn die Kasse ist gerade wieder einmal leer? Dann erlebe Berlins Mitte auf eine höchst persönliche Art und Weise. Hören ist besser als ständig im Reiseführer blättern, dachten sich die Macher von “Stadt im Ohr“, legten alles Wissenswerte auf die Ohren und gaben somit den Blick frei für all die Schönheiten der Metropole. Das ist, als ob Du Deinen Weg zur Arbeit mal nicht mit dem Auto, sondern mit dem Fahrrad zurücklegst und gar nicht glauben magst, was Du alles neu entdeckst.

Hier geht es zum kompletten Artikel.

 

Blogrezension "unentwegt", 19. März 2008

Bloggerin "unentwegt" rezensiert Mitte-Schritte

...spannende dinge erzählen sie an den jeweiligen stationen; so gucke ich mir inzwischen die fassade des roten rathauses ein bisschen anders an, seitdem ich weiß, dass da im grunde die ganze geschichte der stadt bildlich festgehalten ist...

Die ganze Geschichte der Bloggerin unentwegt findet sich hier.

Berliner Abendblatt, 16. Januar 2008

stadt im ohr im Berliner Abendblatt

die tageszeitung, 27. Dezember 2007

stadt im ohr in der taz

Motor FM im Dezember 2007

MacLife Magazin, 30. Mai 2007

MACLIFE

So spannend und abwechslungsreich sind die Mitte-Schritte auch durch die vielen historischen Tonaufnahmen, die eingearbeitet wurden. Man hört aus den siebziger Jahren ein Loblied der Pioniere auf den Berliner Fernsehturm. Erich Honecker verspricht in seiner brüchigen Stimme zur Grundsteinlegung des Palastes der Republik, dass dieser für immer den revolutionären Traditionen des deutschen Volkes verpflichtet sein werde. In einer alten Schellackaufnahme von 1912 wird das bunte Leben im Berliner Lustgarten besungen...

Der ganze Beitrag, erschienen übrigens unter dem Titel AudioGuide Berlin mit Charme und (noch) ohne iPod, findet sich hier.

Motor FM im Mai 2007

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